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Das erste Mal ein schönes Erlebnis? Auf keinen Fall!

Es fällt mir definitiv nicht leicht darüber zu sprechen, deswegen schreibe ich darüber, denn dann kann ich immer wieder aufhören die Tasten zudrücken wenn die Erinnerungen mich wieder mitnehmen in die Vergangenheit.

 

Der November 2012 war wohl der schlimmste Monat meines Lebens. Zuerst starb meine zweite Mama und dann machte ein Freund von mir etwas was ich niemanden wünsche.

Ein Freund von mir war zu Besuch und ich hatte Strumfrei. Meine Eltern sind über das Wochenende weggefahren und ich machte mir mit ihm einen gemütlichen Nachmittag indem wir DVD schauten. Ich hatte dabei keine bösen Absichten, denn ich wollte nur den Tag nicht alleine verbringen nachdem ich vor kurzem erst meine zweite Mama verloren hatte. Wir saßen gemütlich in meinem Bett und ich hatte ein schwarzes Kleid an. Es war kein Minikleid sondern eins, das über die Knie ging. Ich war froh in diesen schweren Tagen ihn bei mir zu haben, denn alleine wollte ich definitiv die Tage nach dem Schicksal nicht verbringen.

Doch dann passierte das was ich gar nicht wollte. Während eines Film lag ich neben ihm und er nahm mich in den Arm. Dabei war noch alles gut und ich fühlte mich geborgen bei ihm, doch als er dann anfing mit seiner Hand unter mein Kleid zu fassen, stieß ich ihn zur Seite. Darauf wurde er aggressiv und stieß mich auf das Bett. Er legte mir ein Kissen auf das Gesicht, damit ich nicht laut schreien konnte. Ich versuchte ihn von mir runter zu schmeißen doch er war zu stark. Er zog mir meinen Tanga aus und stegte seinen Schwanz in mich. Es waren die schlimmsten Minuten meines Lebens. Ich schrie doch es half nichts. Meine Wut wandelte sich in Tränen um und ich hatte nur noch Angst, Angst davor was noch alles passieren würde.

Als er fertig war zog er sich seine Hose an und verschwand. Ich lag zusammen geknüllt im Bett und wusste nicht was ich denken sollte. Mir flogen unzählige Gedanken durch den Kopf, doch kein Gedanke machte Sinn. 

Ich konnte mit niemanden darüber sprechen, sondenr schrieb alles auf was passiert war. Am nächsten Tag bekam ich von einem gemeinsamen Freund die Information, dass er die Stadt verlassen hat doch keiner weiß wo hin. Seine Handynummer ist nicht mehr verfügbar und keiner wusste etwas von ihm. Jeder vermisste ihn, nur ich nicht, denn jedesmal wenn ich seinen Namen hörte schossen mir alle Erinnerungen wieder in den Kopf.

 

 

Ich konnte eine sehr lange Zeit niemanden an mich ran lassen. Wenn mich jemand berührt hatte bin ich zusammen gezuckt. Als ich dann wegen diesem Fall freiwillig in die Therapie ging, konnte ich es ganz langsam verarbeiten, doch es war ein langer Weg dort hin. Doch Freunden konnte ich immer noch nicht davon erzählen, weil ich mich dafür schämte.

Als ich dann meinen jetzigen Freund kennen gelernt habe, habe ich ihm versucht davobn erzählen was mir nciht leicht fiehl. Doch er unterstütze mich und nach und anch konnte ich Berührungen und Zärtlichkeiten wieder ohne Ansgt und Erinnerungen zulassen auch wenn es am Anfang sehr seltsam war. Ich habe es geschafft. Meine einzige Angst ist nur ihn wieder irgendwann zu sehen...

 

22.7.14 21:43
 
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